Geschützt: Die richtige Ablenkung (2)
29. August 2009 um 15:56 UhrGeschützt: Die richtige Ablenkung
28. August 2009 um 02:38 UhrGeschützt: Tränen in den Augen
27. August 2009 um 12:56 UhrWillkommen Zukunft
23. August 2009 um 23:39 UhrManchmal wird mir bewusst, wie sehr wir bereits in der Zukunft leben. Heutzutage kann man das Leben von anderen auf Schritt und Tritt mitverfolgen: Ob in einem Blog wie diesem, über Facebook-Statusmeldungen oder Twitter. Man weiss, wenn der Kollege Beziehungsprobleme hat, man weiss, wenn ein Freund auf einer Wanderung ist, man weiss, wann und wo sich Arbeitskollegen volllaufen lassen. Man ist einfach über alles informiert, zu jeder Zeit an jedem Ort. Privatsphäre gibt es kaum noch. Google Street View schafft nun auch Einblicke in die eigene Wohngegend. Bis zur Haustür ist alles bildlich festgehalten. Totale Überwachung? Vor 20 Jahren hat man skeptisch oder gar ängstlich solchen Entwicklungen entgegengeschaut. Und heute? – Ganz normal! “Big Brother is Watching you” ist längst alltäglicher Alltag.
Rote Rosen
um 12:15 UhrEs ist schon sehr lange her, dass ich jemandem eine rote Rose geschenkt habe. Eine rote Rose ist für mich nicht nur eine rote Rose. Dahinter steckt viel mehr: Liebe.
Denn Liebe ist universal und unbegrenzt. Liebe kennt keine Barrieren, weder durch Abstand, noch Gefühl, noch in der Sprache.
…
Und wieder einmal mehr lande ich bei Nenas Song, in dem Liebe gut umschrieben wird.
Ich hoffe und wünsche mir, dass es die Liebe (noch) gibt…
Geschützt: 1 Schritt vor, 2 Schritte zurück
19. August 2009 um 22:12 UhrFindet mich das Glück?
12. August 2009 um 20:15 UhrManchmal hab ich das Gefühl, vom Glück verlassen zu sein. Es läuft alles nicht so, wie man es sich vorstellt – sei es Privat oder im Beruf. In diesen Momenten kann ich gut Trübsaal blasen und nur noch das Schlechte sehen. Aber vorwärts schauen ist besser. Ein LIchtblick ist immer irgendwo.
Im Song Fingt ds’Glück eim? von Züri West heisst es Irgendwann kommt man immer an – irgenwann gehts immer weiter – irgendwann kommt man immer an – irgendwo geht eine Tür auf – irgendwann findet einem das Glück…
Irgend wenn chunnt meh immer ah.
Irgend einisch geits gäng wieder wiiter.
Du chasch no so töif ir Sauce stah irgend wenn chunnt mä immer a.
Irgend wo geit ä türe uf, villicht nur e ganz schmale spaut.
Öper steit uf irgend öpppis druf
Irgend wo geit e Türe ufIrgend einisch fingt ds Glück eim
Irgend wo ufemä Parkplatz
U plötzlech schmöckts wieder wie Deheim
Irgend einisch fingt ds Glück eimIrgend wenn weisch wär d bisch
Irgend wenn weisch genau wo d härä ghörsch
Irgend öper steut äs 2. Tassli ufe Tisch
Irgend wenn weisch wär d bischIrgend einisch fingt ds Glück eim
Irgend are Bushautsteu
U plötzlech schmöckts wieder wie Deheim
Irgend einisch fingt ds Glück eimIrgend wo geit e Türe uf
Irgend einisch geits gäng wieder wiiter.
Öper steit uf irgend öpppis druf
Irgend wo geit e Türe ufIrgend einisch fingt ds Glück eim
Irgend wo ufemne Chuchitisch
U plötzlech schmöckts wieder wie Deheim
Irgend einisch fingt ds Glück eimIrgend einisch fingt ds Glück eim
Irgend einisch fingt ds Glück eim
Irgend einisch fingt ds Glück eim
