Geschützt: Motivation, Freude und Flexibilität

28. Oktober 2009 um 23:49 Uhr

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Geschützt: Hallo Oberösterreich

um 23:02 Uhr

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Fruchtig süss-sauer

um 00:43 Uhr

2009_10_27

So schmeckte heute meine erste Clementine, die ich auf der dunklen Heimfahrt im Tram ass. Die Winterzeit hat doch kleine Schönheiten wie diese orange Zitrusfrucht.

Geschützt: Was man nicht alles haben kann

24. Oktober 2009 um 00:13 Uhr

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Auf und davon – Ärger mit der VBZ

um 00:01 Uhr

Diese Woche hat mich die VBZ mal wieder einige Male in der Kälte stehen lassen. Zeit also, wiedereinmal eine Beschwerdemail zu schreiben:

Guten Tag

Leider hab ich in den letzten Wochen vermehrt meinen Anschlussbus verpasst, da das Tram nicht pünktlich den Zielort erreicht hat.

Es handelt sich hierbei um die Tramlinie 2, die beim Farbhof jeweils nicht einfährt, wenn noch ein anderes Tram in der Haltestelle steht. Dabei ist mir vermehrt schon der Bus der Linie 31 oder 303 Richtung Schlieren bzw. Killwangen-Spreitenbach abgefahren. Warum macht das stehende Tram dem nächsten nicht Platz und fährt los? Oder warum wird nicht die zweite Tramschiene verwendet, die es bei der Endstation hat?

Zudem hab ich das Gefühl, dass ihre Chauffeure während der kalten Jahreszeit erst recht davonfahren, damit man den Anschluss nicht erwischt. Ich finde das eine Frechheit.

Ich werde wohl zukünftig zusätzliche Fahrzeit (als nach Fahrplan) einberechnen müssen, wenn ich umsteigen muss.

Daraufhin bekam ich als Antwort, dass meine Email für weitere Abklärungen weitergeleitet wurde. Und heute früh hat mich ein junger Herr von der VBZ persönlich angerufen. Ich durfte ihm mein “Problem” nochmals genau schildern. Er wird sich bemühen, dem “Fehler” nachzugehen, damit solche Unannehmlichkeiten nicht mehr vorkommen. Warum die zweite Tramschiene bei der Endstation nicht verwendet wird, konnte auch er mir nicht sagen. Tja… die liebe VBZ ist ja sehr aufmerksam, wenn Sie auf jede Beschwerde persönlich eingehen. Aber Antworten hab ich trotzdem keine bekommen.

Vermisst: Sonne

18. Oktober 2009 um 13:45 Uhr

Dass ich den Sandstrand, das Meer und die braungebrannten Jungs vermissen würde, wär ja noch gegangen. Aber nun muss ich sogar auf die Sonne verzichten.

Nachdem ich nun nach der zweiten Nacht verschwitzt aufwache (wieso auch immer), schaue ich aus dem Fenster und sehe immer das gleiche Bild: goldig-gelb-rot-braune Laubbäume, grau in grau mit Regen. Das Fenster mach ich schon gar nicht auf, denn ich möchte nicht wissen, wie eisigkalt es heute wieder ist. Dass ich so lange brauche, mich hier wieder anzuklimatisieren, hätte ich nicht gedacht. Wenn wenigstens die Sonne scheinen würde, dann hätte ich heute wenigstens einen schönen Herbsttag erleben können. Auch wenn ich mich noch nicht auf die Arbeit nächste Woche freue – gedanklich bin ich ganz woanders – so werd ich wenigstens von den Schneeschaufeln Weihnachtsbeleuchtungen und Christbaumständern abgelenkt, die schön gelayoutet werden sollten. Wobei ich mich gerade Frage, ob dann die nächste Kriese bei mir kommt, wenn ich all das Winter- und Weihnachtszeugs sehe…?

Gran Canaria – Die Bilder

17. Oktober 2009 um 21:26 Uhr

2009_10_15

Während der ganzen Woche hatte ich live aus Gran Canaria berichtet. Die einzelnen Tage können hier nachgelesen werden: Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4, Tag 5, Tag 6, Tag 7 und Tag 8.

Nachfolgend nun ein paar Bilder und ein Video.

Wunderbare Aussicht Die Dünen von Maspalomas Tägliche Wüstenwanderung an den Strand Meine Wenigkeit Strandkiosk Nr. 7 An der Strandbar... ...wird ein Bierchen getrunken Sexy Bademode Das Trio aus Zürich Stefano Bruce Ich mit Robert Faro Der Leuchtturm Ein Strandlokal neben dem anderen Abgrenzung Abgrenzung 2 Hot Stone Massage Robert wird eingebudelt... ...und mit Accessoires ausgestattet Sand-Nixe räkelt sich Türkis luftig, Roland und Robert Wer versteckt sich hier? Meine XTG-Badehöschen Der letzte Schrei Robert und ich Nach der abendlichen Wüstenwanderung Bruce, das Blumenkind Jürgen und ich Abendsonne

Gran Canaria – Tag 8

16. Oktober 2009 um 21:32 Uhr

So schwer wie heute fiel mir eine Abreise noch nie. Alleine zu verreisen war eine neue Erfahrung für mich. Eine Erfahrung, die im grossen und ganzen recht positiv war. Während dieser Woche hatte ich ein paar tolle Leute kennengelernt. Begegnungen, die kurz aber heftig waren, Begegnungen, die gefühlsmässig mehr zuliessen, als ich dachte, Begegnungen bei denen ich bekannte Gesichter von einer anderen Seite kennenlernte, Begnungen, die tiefgründige Gespräche zuliessen.

Und nach 7 Tagen sass ich wieder im Flugzeug. Vom warmen Süden zurück in die kalte Schweiz. Ein flaues Gefühl in der Magengegend, ein Gefühl eines emotionalen Tiefs. Alles war vorbei, was blieb waren die Erinnerungen. Erinnerungen an eine superschöne Woche auf der Insel. Gran Canaria, ich werde bald wiederkommen. 

Gran Canaria – Tag 7

um 15:14 Uhr

Verschwitzt wachte ich heute früh auf. Mir war zu warm, aber ich fühlte mich soweit wieder fit. 

Heute war mein letzter Ferientag hier auf der Insel. Den Tag wollte ich nochmals in vollen Zügen genießen. Und so war ich gegen Mittag bereits am Strand. Später kam Robert dazu. Leider hatte er sein Sonnenschirmchen vergessen, so dass wir an der prallen Sonne lagen. Am späteren Nachmittag kam noch Roland hinzu, den ich zwei Abende davor beim tanzen kennengelernt hatte bzw. wir die Handynummern vorgängig im Chat ausgetauscht hatten. Da lagen wir auf unseren Badetücher und genossen die letzten Sonnenstrahlen. 

Abends hatte ich wieder die gleichen Symtome wie am Vorabend (heisser Kopf, Kopfschmerzen). Nun war es klar, ich hatte einen leichten Sonnenstich. Trotzdem ging ich mit Robert, Stefano und Bruce italienisch essen und später ins Nestor was trinken (ich trank an dem Abend hauptsächlich Wasser). Im Cafe gegenüber saßen Miki und Jörg, von denen ich mich noch verabschieden konnte. Leider war an diesem Abend recht dicke Luft zwischen Stefano und Bruce, was die Stimmung etwas senkte. Und dann war es auch an der Zeit, mich von den Drei zu verabschieden (sie blieben noch eine Woche länger). Ich muss schon sagen, ich hatte während dieser Woche echt viel Spass mit dem Trio. Roland verabschiedete sich telefonisch, wir hatten uns an dem letzten Abend verpasst. Zurück im Hotel schlief ich rasch ein. 
 

Gran Canaria – Tag 6

15. Oktober 2009 um 11:27 Uhr

Heute morgen machte ich beim Getränkeregal im Supermarkt bekanntschaft mit einer großen Kakerlake, die aber rasch wieder unter dem Regal verschwand. Die Frage war dann nur, wer mehr Angst hatte – ich oder die Kakerlake? Im Vergleich zu meinem Besuch auf Gran Canaria vor 10 Jahren, schienen diese Tierchen fast ausgerottet zu sein. 

Diese Woche hatte ich bisher nie einen Ausflug gemacht, täglich war ich am Strand. Mir war das egal, schließlich wollte während dieser Woche nur relaxen. Mit Schrecken stellte ich aber auch fest, dass morgen bereits mein letzter Tag hier auf der Insel sein würde. 

Nach einer kurzen Nacht, hatten wir, das crazy Trio und ich, beschlossen das Aqualand zu besuchen, einem Spassbad mit vielen Wasserrutschen wie im Alpamare, mit dem Unterschied, dass hier alles Outdoor war. Fand den Wasserpark solala, die Preise viel zu hoch. Schlussendlich wär ich doch lieber an den Strand gegangen. Trotzdem hatten wir Spass beim rutschen.   

Da der Park bereits um 17 Uhr schliesste, war danach Shopping im Yumbo angesagt. Parfums, Pflegeprodukte oder was zum anziehen – da fand jeder etwas. Plötzlich klingelte mein Handy. “Wer ruft mich denn hier an?”, fragte ich mich. Es war Jürgen. Ich freute mich riesig, seine Stimme wieder zu hören und die Erinnerungen an unsere erste Begegnung schienen wieder ganz nah zu sein. Eins war klar, wir mussten uns einfach baldmöglichst wieder sehen. 

Nach der Shoppingtour gingen Stefano, Bruce, Robert und ich einen Aperitif in einem der vielen Cafes trinken. Ich war fix und fertig, so kaputt war ich vom heutigen Tag. Ich würde mich erst eine Stunde hinlegen, bevor wir essen gingen. Das wäre auch kein Problem gewesen, denn die anderen drei brauchten viel mehr Zeit im Bad für ihr Styling. 

Doch als ich im Hotel war, fühlte sich mein Kopf feurig heiß an und schmerzte auch. Und als das Termometer erhöhte Körpertemperatur anzeigte, beschloss ich, im Hotel zu essen und danach gleich ins Bett zu gehen. Das teilte ich auch den anderen mit.

Entweder hatte ich heute zu viel Sonne erwischt oder es fehlte mir an genügend Schlaf. Das wäre auch kein Wunder, denn schließlich ging ich immer erst in den frühen Morgenstunden zu Bett und war um 9 Uhr bereits wieder auf, damit ich es zum Frühstück schaffte. Und tagsüber machte ich mit den Dreien alles andere, als nur ruhig an der Sonne zu liegen. 

Bevor ich ins Bett ging, nahm ich ein fiebersenkendes Mittel. In der Nacht wachte ich total verschwitzt auf, ich fror am ganzen Körper. Jetzt war genau das eingetroffen, was ich auf keinen Fall wollte: Alleine in den Ferien und dann noch krank werden.