Vermisst: Sonne

Dass ich den Sandstrand, das Meer und die braungebrannten Jungs vermissen würde, wär ja noch gegangen. Aber nun muss ich sogar auf die Sonne verzichten.

Nachdem ich nun nach der zweiten Nacht verschwitzt aufwache (wieso auch immer), schaue ich aus dem Fenster und sehe immer das gleiche Bild: goldig-gelb-rot-braune Laubbäume, grau in grau mit Regen. Das Fenster mach ich schon gar nicht auf, denn ich möchte nicht wissen, wie eisigkalt es heute wieder ist. Dass ich so lange brauche, mich hier wieder anzuklimatisieren, hätte ich nicht gedacht. Wenn wenigstens die Sonne scheinen würde, dann hätte ich heute wenigstens einen schönen Herbsttag erleben können. Auch wenn ich mich noch nicht auf die Arbeit nächste Woche freue – gedanklich bin ich ganz woanders – so werd ich wenigstens von den Schneeschaufeln Weihnachtsbeleuchtungen und Christbaumständern abgelenkt, die schön gelayoutet werden sollten. Wobei ich mich gerade Frage, ob dann die nächste Kriese bei mir kommt, wenn ich all das Winter- und Weihnachtszeugs sehe…?

2 Kommentare

  1. Ach wer wir denn da eine Krise bekommen?

    Alle müssen wir wieder in den Alltag zurück finden. Und du kannst dir sicher sein, es gibt einen der mit den Gedanken bei dir ist!
    Ich mag die Übergangszeit auch nicht wenn schon im Oktober Weihnachten “gespielt” wird. Aber eines ist in der kalten Jahreszeit schön: Die Vorfreude auf das gemeinsame Kuscheln….

    am 19. 10. 2009 um 01:06 Uhr von Jürgen
  2. Es war halt schon ein Wechsel vom einem Extrem ins andere. – Ja, kuscheln!!! :-)


Kommentar schreiben

Der Beitrag wurde am 18. Oktober 2009 um 13:45 veröffentlicht und wurde in der Kategorie gedacht gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.