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	<title>Kommentare zu: &#214;V nervt</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-645</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:22:20 +0000</pubDate>
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		<description>Es w&#252;rde genauso stark nerven, wie wenn alle Autofahrer auf einmal im Zug sitzen w&#252;rden.

Es braucht beides Strasse und Bahn! Die Strassenben&#252;tzer sehen das ein, die Zugfahrer offenbar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es w&#252;rde genauso stark nerven, wie wenn alle Autofahrer auf einmal im Zug sitzen w&#252;rden.</p>
<p>Es braucht beides Strasse und Bahn! Die Strassenben&#252;tzer sehen das ein, die Zugfahrer offenbar nicht.</p>
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		<title>Von: irgendjemand</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-641</link>
		<dc:creator>irgendjemand</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 04:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Und wie stark nervt es, wenn alle &#214;V-Benutzer auf einmal auf der Strasse w&#228;ren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und wie stark nervt es, wenn alle &#214;V-Benutzer auf einmal auf der Strasse w&#228;ren?</p>
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		<title>Von: schweizweit.net &#124; Wochenrückblick</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-639</link>
		<dc:creator>schweizweit.net &#124; Wochenrückblick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#214;V nervt [...]</description>
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		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-637</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 15:39:56 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, Du bist wohl so ein ideologisch verblendeter linksgr&#252;ner Mitnicker. Aus Erfahrung weiss ich, dass es eigentlich keinen Sinn macht mit Dir &#252;ber dieses Thema zu diskutieren. Trotzdem ein paar Fakten f&#252;r unsere Mitleser:

Wer ein Auto kauft besitzt rund 1,5 Tonnen Eigentum das er jederzeit verkaufen kann, Dein GA wiegt etwa 10 Gramm, Du kannst es nicht verkaufen und nach einem Jahr ist es wertlos. Zudem erh&#228;lt der Autofahrer f&#252;r sein Geld die gr&#246;sstm&#246;gliche mobile Flexibilit&#228;t. Diese Freiheit leisten sich numal viele Menschen weil das f&#252;r diese Leute eine grosse Steigerung des Lebensqualit&#228;t bedeutet. Freiheit sollte meiner Meinung nach generell kein Luxus sein. 

Ein happiger Teil der Autokosten fliesst dem &#214;V zu. Es ist kein Geheimnis, dass sich der &#214;V zu einem grossen Teil vom Individualverkehr finanziert. Bisher hatten die meisten Automobilisten nichts gegen diese Unterst&#252;tzung. Ich komme darauf zur&#252;ck.

Der andere grosse Geldgeber des &#214;V ist der normale Steuerzahler. Den Autofahrer trifft es also gleich zweimal. Die meisten &#214;V-Betriebe haben eine &quot;Eigenfinanzierung&quot; von unter 50 Prozent. Wobei zum Beispiel Werbung auf &#246;ffentlichem Grund (Fahrzeug-/Bahnhofwerbung) und Umsatzprovisionen von Bahnhofl&#228;den, etc. f&#228;lschlicherweise auch zur Eigenfinanzierung gerechnet wird. Eine Eigenfinanzierung von 50 Prozent bedeuetet nichts anderes, als das 4800-Franken-GA eigentlich 9600 Franken kosten m&#252;sste. Nach Deiner Rechnung rentiert sich also ein Auto gegen&#252;ber einem GA wenn man weniger als 13&#039;714.29 km f&#228;hrt. Interessant :o)

Flo schreibt: &quot;&#220;brigens: Hin- und Zur&#252;ckfahrt dauert gut eine Stunde l&#228;nger als mit dem Auto&quot;. Nicht jeder kann im Zug einer wirtschaftlich produktiven Arbeit nachgehen. Wie wollen ein Schuhverk&#228;ufer, Schweisser, Rettungssanit&#228;ter oder ein Barkeeper im Zug arbeiten? &#214;V fahren bedeutet ausserhalb einer Stadt einen deutlichen h&#246;heren Zeitaufwand. Wenn man den Zeitaufwand vergleich sollte man ehrlicherweise den Weg von Haust&#252;r zu Haust&#252;r vergleichen und nicht von Bahnhof zu Bahnhof. 
Autofahren ist f&#252;r viele Leute entspannend und der Quellpunkt kreativer Ideen und neuer Projekte. Dein Argument von der angeblich besseren Zeitausn&#252;tzung zieht einfach nicht, sorry. Schau Dich mal im Zug um, die meisten Leute h&#246;ren Musik, lesen etwas und wollen einfach schnell wieder den Zug verlassen. Wenn ich Zug fahre sehe ich nur selten Leute die einer wirtschaftlich produktiven Arbeit nachgehen. 

CO2-Bilanz? Die Umweltbelastung durch Autos ist dank effizienteren und sauberen Motoren heute auf dem Stand von 1950(!) gesunken. Und es wird noch besser! Neue Antriebstechnologien wie zum Beispiel PHEV machen Autos lokal emissionsfrei und auch deutlich ger&#228;uscharmer. Siehe zum Beispiel den Chevrolet Volt, das erste Grossserienfahrzeug mit dieser revolution&#228;ren Technologie. Wenn der Strom f&#252;r diese PHEV-Fahrzeuge von Wasserkraft- und Atomkraftwerken kommt, r&#252;ckt das Auto auf dem CO2-Podest auf Platz 1 vor. 
Der &#214;V verbraucht &#252;brigens etwa 7 Prozent des Schweizer Stroms.

Also komm mir ja nicht mehr mit solchen scheinheiligen Argumenten. Die Automobilisten sind dem &#214;V stets wohlgesonnen, aber wenn ihr weiterhin in die Hand beisst die euch f&#252;ttert, kann sich das bald &#228;ndern. Ich zumindest bin mir nicht mehr so sicher ob ich auch noch in Zukunft bei &#214;V-Projekten ein &quot;Ja&quot; auf den Abstimmzettel schreiben werde.

-Fabian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Du bist wohl so ein ideologisch verblendeter linksgr&#252;ner Mitnicker. Aus Erfahrung weiss ich, dass es eigentlich keinen Sinn macht mit Dir &#252;ber dieses Thema zu diskutieren. Trotzdem ein paar Fakten f&#252;r unsere Mitleser:</p>
<p>Wer ein Auto kauft besitzt rund 1,5 Tonnen Eigentum das er jederzeit verkaufen kann, Dein GA wiegt etwa 10 Gramm, Du kannst es nicht verkaufen und nach einem Jahr ist es wertlos. Zudem erh&#228;lt der Autofahrer f&#252;r sein Geld die gr&#246;sstm&#246;gliche mobile Flexibilit&#228;t. Diese Freiheit leisten sich numal viele Menschen weil das f&#252;r diese Leute eine grosse Steigerung des Lebensqualit&#228;t bedeutet. Freiheit sollte meiner Meinung nach generell kein Luxus sein. </p>
<p>Ein happiger Teil der Autokosten fliesst dem &#214;V zu. Es ist kein Geheimnis, dass sich der &#214;V zu einem grossen Teil vom Individualverkehr finanziert. Bisher hatten die meisten Automobilisten nichts gegen diese Unterst&#252;tzung. Ich komme darauf zur&#252;ck.</p>
<p>Der andere grosse Geldgeber des &#214;V ist der normale Steuerzahler. Den Autofahrer trifft es also gleich zweimal. Die meisten &#214;V-Betriebe haben eine &#8220;Eigenfinanzierung&#8221; von unter 50 Prozent. Wobei zum Beispiel Werbung auf &#246;ffentlichem Grund (Fahrzeug-/Bahnhofwerbung) und Umsatzprovisionen von Bahnhofl&#228;den, etc. f&#228;lschlicherweise auch zur Eigenfinanzierung gerechnet wird. Eine Eigenfinanzierung von 50 Prozent bedeuetet nichts anderes, als das 4800-Franken-GA eigentlich 9600 Franken kosten m&#252;sste. Nach Deiner Rechnung rentiert sich also ein Auto gegen&#252;ber einem GA wenn man weniger als 13&#8217;714.29 km f&#228;hrt. Interessant <img src='http://flo.fpoint.ch/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Flo schreibt: &#8220;&#220;brigens: Hin- und Zur&#252;ckfahrt dauert gut eine Stunde l&#228;nger als mit dem Auto&#8221;. Nicht jeder kann im Zug einer wirtschaftlich produktiven Arbeit nachgehen. Wie wollen ein Schuhverk&#228;ufer, Schweisser, Rettungssanit&#228;ter oder ein Barkeeper im Zug arbeiten? &#214;V fahren bedeutet ausserhalb einer Stadt einen deutlichen h&#246;heren Zeitaufwand. Wenn man den Zeitaufwand vergleich sollte man ehrlicherweise den Weg von Haust&#252;r zu Haust&#252;r vergleichen und nicht von Bahnhof zu Bahnhof.<br />
Autofahren ist f&#252;r viele Leute entspannend und der Quellpunkt kreativer Ideen und neuer Projekte. Dein Argument von der angeblich besseren Zeitausn&#252;tzung zieht einfach nicht, sorry. Schau Dich mal im Zug um, die meisten Leute h&#246;ren Musik, lesen etwas und wollen einfach schnell wieder den Zug verlassen. Wenn ich Zug fahre sehe ich nur selten Leute die einer wirtschaftlich produktiven Arbeit nachgehen. </p>
<p>CO2-Bilanz? Die Umweltbelastung durch Autos ist dank effizienteren und sauberen Motoren heute auf dem Stand von 1950(!) gesunken. Und es wird noch besser! Neue Antriebstechnologien wie zum Beispiel PHEV machen Autos lokal emissionsfrei und auch deutlich ger&#228;uscharmer. Siehe zum Beispiel den Chevrolet Volt, das erste Grossserienfahrzeug mit dieser revolution&#228;ren Technologie. Wenn der Strom f&#252;r diese PHEV-Fahrzeuge von Wasserkraft- und Atomkraftwerken kommt, r&#252;ckt das Auto auf dem CO2-Podest auf Platz 1 vor.<br />
Der &#214;V verbraucht &#252;brigens etwa 7 Prozent des Schweizer Stroms.</p>
<p>Also komm mir ja nicht mehr mit solchen scheinheiligen Argumenten. Die Automobilisten sind dem &#214;V stets wohlgesonnen, aber wenn ihr weiterhin in die Hand beisst die euch f&#252;ttert, kann sich das bald &#228;ndern. Ich zumindest bin mir nicht mehr so sicher ob ich auch noch in Zukunft bei &#214;V-Projekten ein &#8220;Ja&#8221; auf den Abstimmzettel schreiben werde.</p>
<p>-Fabian</p>
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	<item>
		<title>Von: marcus</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-636</link>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>sorry, aber das Argument ist Schwachsinn. Es kommt nicht auf &quot;sich-leisten-k&#246;nnen&quot; an, sondern auf die Grenzkosten pro Kilometer. Die betragen beim Auto inkl. Anschaffungskosten, Abschreibung, Benzin, Versicherung, Reparaturen etc. ca. 0,70 Fr. / km. 

Macht bei durchschnittlich 10&#039;000 km pro Jahr 7&#039;000 Franken pro Jahr an Kosten.

Darin noch nicht eingerechnet sind Verlust an Arbeitszeit bzw. Lebensqualit&#228;t, weil ich anders als im Zug beim Autofahren nicht arbeiten bzw. andere Dinge tun kann. Dazu kommt noch das h&#246;here Unfallrisiko, Stress, Umweltbelastung, etc.

Das GA 1. Klasse kostet 4800 Franken. Macht bei durchschnittlich 10&#039;000 km (oder 50&#039;000 oder 100&#039;000 km) pro Jahr 4800 Franken an Kosten -&gt; Grenzkostendegression mit steigender Fahrleistung, das mach mal mit einem Auto nach.

Darin noch nicht eingerechnet sind Produktivit&#228;tszuw&#228;chse durch gewonnene Arbeitszeit, h&#246;here Lebensqualit&#228;t, bessere CO2-Bilanz und geringeren Stress.

Und bei der dichten Taktung des schweizer Netzes ist das mit dem Fahrplan wohl kaum ein Argument. Also bitte erstmal systematisch &#252;berlegen, bevor du hier irgendwelche schlecht reflektierten Pauschalaussagen hinschreibst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, aber das Argument ist Schwachsinn. Es kommt nicht auf &#8220;sich-leisten-k&#246;nnen&#8221; an, sondern auf die Grenzkosten pro Kilometer. Die betragen beim Auto inkl. Anschaffungskosten, Abschreibung, Benzin, Versicherung, Reparaturen etc. ca. 0,70 Fr. / km. </p>
<p>Macht bei durchschnittlich 10&#8217;000 km pro Jahr 7&#8217;000 Franken pro Jahr an Kosten.</p>
<p>Darin noch nicht eingerechnet sind Verlust an Arbeitszeit bzw. Lebensqualit&#228;t, weil ich anders als im Zug beim Autofahren nicht arbeiten bzw. andere Dinge tun kann. Dazu kommt noch das h&#246;here Unfallrisiko, Stress, Umweltbelastung, etc.</p>
<p>Das GA 1. Klasse kostet 4800 Franken. Macht bei durchschnittlich 10&#8217;000 km (oder 50&#8217;000 oder 100&#8217;000 km) pro Jahr 4800 Franken an Kosten -&gt; Grenzkostendegression mit steigender Fahrleistung, das mach mal mit einem Auto nach.</p>
<p>Darin noch nicht eingerechnet sind Produktivit&#228;tszuw&#228;chse durch gewonnene Arbeitszeit, h&#246;here Lebensqualit&#228;t, bessere CO2-Bilanz und geringeren Stress.</p>
<p>Und bei der dichten Taktung des schweizer Netzes ist das mit dem Fahrplan wohl kaum ein Argument. Also bitte erstmal systematisch &#252;berlegen, bevor du hier irgendwelche schlecht reflektierten Pauschalaussagen hinschreibst.</p>
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		<title>Von: Fabian</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:40:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wer sich ein 1. Klasse-GA leisten kann, der kann sich auch locker ein Auto leisten und ist somit nicht an Fahrpl&#228;ne gebunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich ein 1. Klasse-GA leisten kann, der kann sich auch locker ein Auto leisten und ist somit nicht an Fahrpl&#228;ne gebunden.</p>
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		<title>Von: marcus</title>
		<link>http://flo.fpoint.ch/2010/02/21/oev-nervt/comment-page-1/#comment-634</link>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:11:58 +0000</pubDate>
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		<description>schonmal das GA 1. klasse probiert? da hast du deine ruhe und alles ist wunderbar. kommt auf den kilometer gerechnet auch sehr viel g&#252;nstiger als das auto ;)</description>
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