11. Juli 2009 um 21:27 Uhr
6. Juli 2009 um 20:15 Uhr
18. Juni 2009 um 20:40 Uhr

…leer!
Eine Woche Ferien ohne Jumbo? Das geht doch nicht. Wenn ich diese Woche schon nicht am Layouten der nächsten Werbebroschüren bin, so muss ich doch zumindest den Jumbo in meiner Nähe, im Letzipark, aufsuchen (was etwas ironisch gemeint ist). Dort wird alles zum halben Preis rausgeworfen, da diese Filiale Ende Woche schliesst. Traurig aber war. Ich erhoffte, noch ein Schnäppchen zu machen. Doch der Laden war praktisch schon komplett leergeräumt.
…voll!
Um so voller präsentierte sich mein Mietauto nach dem Grosseinkauf im Lebensmitteldiscounter und in der Tierhandlung. Und auch der Wäschekorb war ganz schön voll frischgewaschener Wäsche. (Und wer jetzt die Links angeklickt hat, hat nun eine Werbeflut hinter sich.)
…heiss!
So wars an der Sonne, gestern in der Badi Letzigrund und heute auf der Werdinsel. Die Abkühlung war jedoch in unmittelbarer Nähe. Es ist doch schön, bei diesem Sommerwetter mal nicht arbeiten zu müssen. Beim sonnen lass ich eifrig Harry Potter weiter.
…diese Ferienwoche!
14. Juni 2009 um 03:27 Uhr
7. Juni 2009 um 22:45 Uhr

eurpride09.eu schrieb:
Knapp 50.000 Menschen nahmen an der grossen Parade teil und demonstrierten am 6. Juni für ihre Rechte „Your rights are my rights“, rund 50.000 Menschen säumten den Strassenrand. Mit 24 Trucks und 25 Vereinen war es die längste und bunteste Parade, die es je in Zürich gab. Zig Tausende Besucher/innen liessen sich am zweitägigen Stadtfest von Zürich verzaubern. Über 50 mobile Sterne leuchteten über den Strassen des Festgeländes und stolz präsentierte sich Zürich mit den Regenbogenfahnen in der Innenstadt und auf Trams und Bussen zu Recht als Gay Capital der Schweiz. Aus der ganzen Schweiz, aus Europa und aus Übersee kamen die Besucher/innen und tanzten bis in die frühen Morgenstunden.
Bilder von der Parade
Bilder vom Stadtfest
Bilder der JIM-Party
Mein Fazit
Das Wochenende mit Parade und Stadtfest war für mich der Höhepunkt der Europride 2009 in Zürich. Das Wetter spielte während des ganzen Umzuges bei viel Sonnenschein und nur wenigen Regentropfen mit. Es war eine Bombenstimmung. Der Regen nach der Parde liess die Stimmung nicht trüben, so dass auch das Stadtfest zwischen Bürkliplatz und Münsterhof mit all den Ess-, Markt-, Info-Ständen und Bars gerne besucht war. Von der Kaufleuten wurde ich jedoch arg enttäuscht. Sound und Location waren zwar hammermässig und das Partyvolk tanzte wie verrückt, doch für mich und einige andere waren einfach zu viele Besucher auf engstem Raum – Horror! Bis die nächste Europride in Zürich steigt, wird es zwar Jahre dauern, aber wir freuen uns auch so auf den CSD 2010!
Und wenn Du noch nicht genug Bilder gesehen hast, dann gibt es hier noch mehr!
6. Juni 2009 um 03:00 Uhr
4. Juni 2009 um 00:15 Uhr

Während der Europride bzw. Warmer Mai gibt es einige kulturellen Veranstaltungen zu besuchen.
Heute Abend war ich an einer Führung im Zoo Zürich zum Thema Homoxexualität im Tierreich. Gibt es sie, oder existiert sie nicht? Eine Frage, die schon viele Gemüter bewegt hat. Eine Tierärztin und Mitarbeiterin des Zoo Zürich recherchierte und berichtete von Ihren Erkenntnissen. Die einstündige Führung durch den menschenleeren Zoo war sehr interessant. Und es ist wirklich so: Es gibt schwule Elefanten, Tiger oder Flamingos.
Mehr zu diesem Thema hab ich bereits hier schon einmal geschrieben. Auf jeden Fall soll mir niemand mehr sagen, dass Homosexualität eine “Erfindung” der Menschheit oder nicht natürlich ist…
13. Mai 2009 um 22:39 Uhr
23. April 2009 um 23:57 Uhr

Statt den üblichen Heimweg (siehe erstes Bild unten, blaue Route), fuhr ich heute mit dem Velo nach der Arbeit von Urdorf etwas oberhalb über Schlieren durch eine ländliche Gegend. Durch Wiesen und Felder gings am Fusse des Uetlibergs in den Wald hinein und dann richtig bergauf. Nach meiner misserablen Biketour mit Marco letzten Sonntag von Wädenswil auf den Hirzel (mir fehlt es wirklich an Kondition), tat mir dies richtig gut. Ich kam an einem Brunnen vorbei, an dem ich meine Wasserflache füllen konnte und traf sogar noch auf einen Fuchs. Wie schön ist es doch draussen in der Natur zu sein!? Nach einem langen Arbeitstag im Büro eigentlich genau das Richtige. So fuhr ich durch den Wald und kam schliesslich nach Uitikon. Dann sah ich in ein Tal, das ich bisher noch nie gesehen hatte. Ich fühlte mich wie in einer fremden Welt und wusste schlussendlich auch nicht, wo der Weg weiterführt. Ich fuhr an schönen Villen und mordenen Häusern vorbei, wieder durch viele grüne Felder, traf auf schwarze langhaarige Rinder (oder was immer das genau waren) und landete schlussendlich wieder in Urdorf. Aus unerklärlichen Gründen war ich im Kreis gefahren (siehe erstes Bild unten, rote Route)… Da es nun aber recht kühl geworden war, nahm ich ab Schlieren den Bus nach Hause.
Da wohn ich seit 8 Jahren in der Stadt und kenn die die grüne weite Welt nicht, die so nah liegt