Es gibt bei mir fast keinen Tag, an dem ich nicht ein kleines Stückchen Schokolade esse. Ich liebe Schokolade, vorallem dunkle. Beim aktuellen Werbespot von Chocolat Frey fand ich den Text noch eindrücklich, der die Liebe zum Ausdruck bringt. Eine Liebe, die man nicht unbedingt nur zur Schokolade haben kann, sondern auch zu einem Menschen:
LIebe
Liebe fällt wohin sie will.
Liebe ist der Triumph der Fantasie über die Vernunft.
Liebe ist an jemanden zu denken ohne nachzudenken.
Liebe ist ein seltsames Ding – zart und bitter.
Liebe ist der Wunsch etwas zu geben und nichts zu erhalten.
Liebe ist schön.
…
Die Franzosen kommen ja immer mal auf verrückte Ideen: Im VideoclipBaby Baby Baby von Make the Girl Dance laufen nackte Girls abwechslungsweise mit einem Kassettenrekorder durch die Strassen von Paris. In dieser Version sind es gleich mehrere Girls und ein fetter Typ auf einmal… Sehenswert auch die folgende Version mit den knackigen Boys. Wenn nur nicht diese Zensurbalken wären…
Ab sofort kann mein Blog auch auf einem internetfähigen Handy (iPhone, iPod touch, Android oder BlackBerrywie) gelesen werden. Dank dem Wordpress-Plugin WPtouch kommt der Blog in einem entschlankten übersichtlichen Design für eine schnellere Ladezeit daher. Die Beiträge sieht man sofort auf einem Blick (Beiträge mit Kommentaren werden mit einem roten Punkt gekennzeichnet). Im Beitrag selbst werden dann natürlich auch die Bilder/Filme geladen. Die URL bleibt die gleiche: flo.fpoint.ch.
Heute hab ich mit Marcel den neusten Disney-Animationsfilm OBEN in 3D im Kino angeschaut. Wir beide finden den Film amüsant, witzig und und von den Bildern her gut gemacht. Auch der Vorfilm ist sehenswert und einfach süss. Danach gingen wir weiter nach “oben” in die Nietturm-Bar im Schiffbau. Diese sytlische und gemütliche Bar kannte ich bisher nicht.
Und hier gibts noch “Upisoden”, die im Film nicht zu sehen sind…
Knight Rider! Als Kind hab ich die Serie mit dem sprechenden Wunderauto geliebt. Nun kehrt K.I.T.T zurück. Den Pilotfilm zu Knight Rider 2008 gibts am 8. Oktober 2009 um 21.15 Uhr bei RTL (die Serie ist ab dem 10. Oktober 2009 wöchentlich um 16.45 Uhr zu sehen). Das Intro gibt es hier zu sehen und nachfolgend ein Vorgeschmack:
Manchmal wird mir bewusst, wie sehr wir bereits in der Zukunft leben. Heutzutage kann man das Leben von anderen auf Schritt und Tritt mitverfolgen: Ob in einem Blog wie diesem, über Facebook-Statusmeldungen oder Twitter. Man weiss, wenn der Kollege Beziehungsprobleme hat, man weiss, wenn ein Freund auf einer Wanderung ist, man weiss, wann und wo sich Arbeitskollegen volllaufen lassen. Man ist einfach über alles informiert, zu jeder Zeit an jedem Ort. Privatsphäre gibt es kaum noch. Google Street View schafft nun auch Einblicke in die eigene Wohngegend. Bis zur Haustür ist alles bildlich festgehalten. Totale Überwachung? Vor 20 Jahren hat man skeptisch oder gar ängstlich solchen Entwicklungen entgegengeschaut. Und heute? – Ganz normal! “Big Brother is Watching you” ist längst alltäglicher Alltag.
Von Jahr zu Jahr verfolg ich den Eurovision Song Contest – kurz ESC – intensiver. Von unendeckten Talenten bis zu den verrücktesten Paradiesvögeln ist alles vertreten, was das Ganze interessant macht. Die politischen Hintergründe über die gewählten Länder und Gewinner oder warum es die Schweiz einmal mehr nicht im Finale dabei ist, will ich an dieser Stelle kein Wort verlieren. Heute hab ich mir die ESC-CD angehört und dabei (wie konnte es anders sein) nur auf Musik und Gesang gehört. Und nach den zwei Halbfinals sind meine Favoriten – die es alle ins Finale vom Samstag geschafft haben – nun klar. Hier meine Top 4 5:
Schweden: Malena Ernman – La Voix
Dänemark: Brinck – Believe Again
Island: Yohanna – Is It True?
Malta: Chiara – What If We
Frankreich: Patricia Kaas – Et S’il Falliat Le Faire
Hier hab ich darüber geschrieben, dass sich für Schnäppchenjäger Silvestergeschenke mehr lohnen würden als Weihnachtsgeschenk. Das gleiche Szenarium gibts nach Ostern: Alle Schoggihasen 50% günstiger! Feiern wir als Pfingsten mit Schoggihasen!
Vor zwei Wochen hab ich bereits hier geschrieben, dass mein Bruder Cédric und dessen Frau abwechslungsweise immer MusicStar besuchen, weil sie Fans von Michael Lacar sind, der es nun ins Finale geschafft hat. Heute wurde mein Bruder von Max Loong kurz im Publikum interviewt. Fand das noch witzig, den etwas aufgeregten Bruder im TV zu sehen.
Moderator Max Loong furzt unter der Bettdecke, bei Moderatorin Andrea Jansen ist es Rosenduft. Jurymitglied Roman Kilchsberger benotet seinen Erzfeind aller Teilnehmer nicht mehr und die Kandidaten sitzen immer noch auf billigen Festbänken hinter der Kulisse. Die Rede ist von MusicStar.
Wenigsten trug Andrea Janson nach meinem Mail an SF wieder mal was farbiges (wobei “farbig” schon übertrieben war, ihr Kleid war einfarbig pink). SF schrieb mir davor zurück:
Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Wir nehmen alle Inputs in Bezug auf das Styling der Moderatoren auf und geben sie unseren Styling-Fachleuten weiter. [...] Vor und nach dem Auftritt sind die Kandidaten im sogenannten Backstage-Bereich, wo es wenig Platz gibt und wo die ganze Technik steht. Zu diesem Setting passt die Festbank perfekt. Ein Sofa wäre hier deplatziert, da die Kandidaten gespannt auf ihren nächsten Auftritt warten.
Anmerkung: Bei dieser grossen Aufregung werden die Kandidaten wohl nicht mehr merken, wie unbequem sie sitzen.
Eigentlich schau ich MusicStar nur, weil mein Bruder und dessen Frau den Kandidat Michael Lascar kennen und in jeder Sendung abwechslungsweise als Fans im Publikum vorzufinden sind. Schliesslich soll man für Michael voten. Und natürlich schau ich MusicStar auch, um zu erfahren, wer nun alles unter der Bettdecke furzt.