Letzten Sonntag besuchte ich mit Roland ein weiteres Mal den Europa-Park. Bereits zum 10. Mal hat der Park auch im Winter geöffnet. Während dieser Zeit ist alles etwas ruhiger und besinnlicher. Beim betreten des Parks wird man von einem schönen Weihnachtsmarkt mit vielen Verkaufsständen überrascht. Zudem glänzt der Park mit vielen Lichtern, die bei Einbruch der Dunkelheit erst richtig zur Geltung kommen. Zwar befinden sich viele Achterbahnen im Winterschlaf (Silver Star, blue fire und alle Wasserbahnen fahren nicht), dafür bietet der Park einige tolle Shows (wie Iceshow oder Weihnachtsmusical) und einer Winterwunderwelt (Spiel und Spass für Gross und Klein in einem grossen Zelt). Nebst einem weiteren Zelt, in dem Zirkusluft geschnuppert werden kann, ist das diesjährige Highlight Deutschlands grösstes Riesenrad Bellevue im Isländischen Themenland. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht über ganzen Park, der bei Dunkelheit so richtig schön im Lichterglanz erstrahlt. Nicht zu vergessen ist das Lichterspektakel auf dem See mit der Euromaus abends um 18 Uhr sowie die anschliessende Lichterparade.
Wer diesen Winterzauber selbst erleben will, kann den Europa-Park noch vom 26. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 besuchen. Danach schliessen die Tore für 3 Monate (Saisonstart 2011 ist am 9. April).
Bei den Vorbereitungen fürs Guetzlibacken musste ich feststellen, wie einfach die Herstellung von so einem Teig ist (die Rezepte hab ich von hier. Am Tag darauf hab ich mit meinen zwei fleissigen Helferlein Adrian und Philipp gebacken. Es war ein lustiger 3. Adventssonntag unter Freunden mit viiiiel Fett. Dabei wollte Philipp kein einziges Plätzchen essen. Doch schaut selbst:
Anmerkung: Wir nehmen keinerlei Drogen, wie dies vielleicht die gezeigte Szene mit dem Backpulver vermittelt. Wir sind höchstens iPhone-Süchtlinge.
Heute war ein trauriger Tag, denn ich musste von meiner noch einzigen Rennmaus Gwunderli Abschied nehmen. Es war erkrankt und musste vom Tierarzt eingeschläfert werden. Im Blog der Rennmausfreunde schrieb ich:
Mit 4 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen war Gwunderli nebst seinen zwei Geschwistern am längsten bei mir und erreichte – für eine Rennmaus – ein stolzes Alter. Im vergangenen Jahr kümmerte ich mich sehr um die kleine Maus, indem ich sie regelmässig aus dem Terrarium nahm. Sein letztes Brüderchen war schon vor über einem Jahr gestorben. In den letzten Monaten war Gwunderli nochmals sehr aktiv, indem es viele Gänge und Höhlen buddelte, bevor es nun erkrankte.
Die drei Rennmäuse Gwunderli, Stupsi und Flecki werden mir – auch dank den vielen Berichten, Bildern und Videos in diesem Blog – in guter Erinnerung bleiben.
Am Mittwoch hab ich bei Facebook gepostet: “Ich mag den Winter nicht”. Um es klarer auszudrücken: Ich mag etwas besonders nicht. Und zwar die Kälte!
Wer mag schon Kälte? Mit Kälte kommt die Erkältung. Und das ist alles andere als schön. Und wenn im Wohnzimmer die Höchstemperatur auch schon unter 20 Grad ist, wird es Zeit die Heizung aufzudrehen. Draussen ist es nämlich eiskalt. Versuchen wir das ganze aber mal von der positiven Seite her anzuschauen: Im Winter gibts es herrliche Skitage in den Bergen, Clementinen, Wellness mit Sauna und Sprudelbäder, Kuscheln, Kerzen, die ganze Vorweihnachtszeit und sicher noch vieles mehr (auch wenn es nicht so viele Dinge sind wie im Sommer).
Mit folgendender Parodie von Kisha – We R Who We R will ich euch das Weekend etwas einheizen.
Jetzt sind auch schon 3 Wochen vergangen, seit ich in der Werbeagentur arbeite. In dieser Zeit hab ich mich schon recht gut eingelebt oder besser gesagt eingearbeitet. Die Arbeit macht mir richtig Spass und ist um einiges abwechslungsreicher als früher. Nach der ersten Woche war ich – wie einige wissen – bereits mit 4 Mitarbeitern in München an einer Schulung (für eine neue Software). Dieser Abstecher hat mir gut gefallen, auch wenn ich von der Stadt nicht viel gesehen hab – in erster Linie ging es ja um Weiterbildung. Ich hatte so aber auch die Gelegenheit, ein paar meiner neuen Mitarbeiter näher kennenzulernen.
Auch wenn ich den Draht noch nicht zu jedem Arbeitskollegen und jeder Arbeitskollegin (zweiteres hat es einige mehr) gefunden hab, muss ich doch sagen, dass ich in einer zukunftsorientierten Firma gelandet bin. Momentan seh ich Potenzial, mich hier weiterentwickeln zu können. Ich bin gespannt, was in den nächsten Wochen und Monaten noch auf mich zukommen wird.