Diesen Song hab ich kürzlich im TV aufgeschnappt und meinte zuerst, der Titel sei von einem Mann gesungen. Dahinter steckt aber die 56-jährige schottische Sängerin Annie Lennox. Dieser melancholischer Song gefällt mir gut. Den Songtext in Deutsch gibt es hier nachzulesen.
In der letzten Oktoberwoche war ich wie das Jahr zuvor in Gran Canaria. Ich ging eigentlich mit den gleichen Erwartungen wie im Vorjahr auf die Insel: einfach nur relaxen, Sonne tanken, neue Leute kennenlernen. Mehr oder weniger ist dies auch eingetroffen. Nur bildete sich diesmal ein Grüppchen toller Jungs aus Deutschland und der Schweiz, mit denen ich die meiste Zeit zusammen war. Dieser Kern wurde unzertrennlich. Wir verstanden uns dermassen gut, dass wir tagsüber am Strand und Abends im Yumbo-Center immer zusammen unterwegs waren. So war es umso trauriger, als diese Ferien zu Ende gingen und wir uns wieder trennen mussten. Ich muss sagen, dass ich so einen innigen Zusammenhalt in einer Gruppe noch nie erlebt hatte.
An dieser Stelle Grüsse ich euch alle: Michael, Knut, Adrian, Arno, Ingo, Mädels on Tour (Gisela, Marianne, Chantal), Christoph, Ralf, die Sportglatzen (Andreas, Stefano), Urs, Markus, Harald und alle, die da waren…
Nun hab ich mein iPhone 4 fast 3 Monate und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Empfangsprobleme, worüber die Medien oft berichtet haben, habe ich keine bzw. merke keinen Unterschied zu meinem alten Handy.
Kürzlich hab ich aber trotzdem einen kleinen Mangel feststellen müssen, der auftritt, wenn man das iPhone nicht richtig ans Ohr hält: Ich hatte Probleme mit dem Annäherungssensor, der den Bildschirm bei einem Gespräch sperren sollte, solange man das Gerät ans Ohr hält. Damit soll verhindert werden, dass mit dem Ohr bzw. der Wange irgendetwas auf dem Display bedient wird. Leider ist bei mir schon bei zwei Gesprächen vorgekommen, dass willkührlich eine weitere Nummer aus dem Adressbuch gewählt, auf Lautsprecher umgeschaltet oder FaceTime gestartet wurde. Das sollte natürlich nicht sein. Komischerweise trat das Problem beim letzten Telefonat nicht auf. Und oft telefoniere ich mit Kopfhörern bzw. dem Headset, so dass ich das Handy nicht ans Ohr halten muss.
Ein weiteres Problem ist die Applikation WhatsApp, mit dem gratis SMS und MMS unter iPhönler verschickt werden können. Hier funktioniert bei mir die Push Notifications (Nachrichten erscheinen als Pop-Up auf dem Display, ohne dass die App gestartet ist) nicht immer. Das ist etwas ärgerlich, wenn man Nachrichten von Freunden erst bekommt, wenn WhatsApp gestartet ist.
Hat jemand ähnliche Probleme? Ansonsten hoffe ich, dass es bei den nächsten Updates für beides eine Lösung gibt.
Heute hab ich den letzten Band von Harry Potter zu Ende gelesen. Während über 2 Jahren tauchte ich in die Zauberwelt von Harry Potter ein – wie man meinen alten Blogeinträgen teilweise entnehmen kann. Die Bücher waren meistens und vorallem gegen den Schluss sehr spannend und oft besser und detailierter gemacht als die Filme. Trotzdem bin ich gespannt auf die Umsetzung des letzten Filmes Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, der in zwei Teilen (Teil 1: ab 18. November 2010, Teil 2: Juli 2011) in die Kinos kommt.
P.S. Matt, du bekommst Dein Buch zurück. Gehen wir wieder zusammen ins Kino?
Heute war ich ganz spontan mit Tom im Cirque du Soleil. Während zwei Stunden tauchten wir in eine bunte Traumwelt ein mit fantastischer Akrobatik und witzigen Showeinlagen. Über die Show:
Auf dem Gipfel eines Vulkans, tief in einem Wald voller Magie, beginnt eine außergewöhnliche Welt. Eine farbenprächtige Welt, in der alles möglich ist. Die Welt von Varekai.
Vom Himmel schwebt ein Mann. Sein Fallschirm lässt ihn sanft zu Boden gleiten. Er ist allein. Die Geschichte von Varekai beginnt. Ein Abenteuer mit magischen Momenten, unglaublichen Begegnungen und fantastischen Kreaturen. Ein Abenteuer am Rande der Zeit. [...]
Das sehenswerte Programm Varekai (was in der Sprache der Roma soviel bedeutet wie “ganz gleich wohin” oder “wohin auch immer” ist noch bis nächsten Sonntag (24.10.2010) in Zürich zu sehen.
Neuerdings gibt es bei Müller noch ein Stück Baumstamm, wenn man obiges Putzmittel kauft. Gewisse Leute – wie ich sie heute beim einkaufen gesehen habe – würden wahrscheinlich darauf bestehen, schliesslich hat die kalte Jahreszeit jetzt begonnen und etwas Holz zum einfeuern wär nicht schlecht.
Vorhin machte ich meine Einkäufe und staunte nicht schlecht, als ein junger Typ in kurzen Hosen und Barfuss (!) aus dem Coop am Albisriederplatz marschierte – die aktuelle Aussentemperatur ist 8 Grad Celsius. Im kleinen Einkaufsladen drängte sich eine junge Frau an mir vorbei, die ihre ganzen Einkäufe auf ihren Armen trug. Promt fiel ihr den extragrossen Joghurtkübel auf den Boden und spritze alles voll damit. Ich konnte gerade noch ausweichen und wollte ihr schon sagen, dass es übrigens auch “Chörbli” am Eingang gibt. Und in der Metzgereiabteilung stand ein Latino-Typ vor einer grossen Kühltruhe: Pouletbrüstli-Aktion. Er nahm jede Packung in die Hand, ja sogar die von ganz unten und legte sie wieder rein. Dabei war überall das gleiche Fleisch drin mit identischen Preisen. Mir kam der Typ vor wie die Kopftücher-Frauen beim Ausverkauf an den Wühltischen.
Da frag ich mich ja schon, was für Leute da einkaufen gehen.
Mit über 20 Freunden – einige gruselig geschminkt – hab ich am letzten Sonntag den Europa-Park besucht, der zur Zeit im Kürbisfieber steht:
über 150.000 Kürbisse, 2.000 Strohballen, 6.000 Maispflanzen, 5.000 Chrysanthemen und gespenstische Illuminationen sorgen für die richtige Halloweenstimmung
Richtig erschreckt haben wir uns im Gruselkeller “Tortuga – vergessene Piraten” mit Live-Akteuren unter dem Skandinavischen Themenbereich. Einige Impressionen von dem superschönen Gruseltag gibt es im folgenden Video (und auf den Bildern) zu sehen:
Einen richtigen goldenen Herbsttag hatten wir letzten Sonntag. Bei dem schönen Wetter musste man einfach raus. Und auch wenn ich zuvor noch bis spät in die Nacht ausging, entschied ich mich, mit Freunden eine kleine gemütliche Velotour zu machen. Von Zürich fuhren wir den Hügel rauf bis Urdorf und dann runter an die Limmat bis Kloster Fahr (den Ort kannte ich bisher nicht). Dort sassen wir gemütlich unter Bäumen, assen und tranken und hatten es lustig zusammen – wie es auch dieses Video zeigt. Der Limmat entlang fuhren wir dann zurück auf die Werdinsel, wo ich und Susann noch einen Sprung ins kühle Nass wagten.