Bowling West

25. Februar 2009 um 22:30 Uhr

Mit ein paar Arbeitskolleginnen und -kollegen war ich heute im Bowlingcenter. Es hat Spass gemacht zusammen auch mal ausserhalb der Arbeitszeit etwas zu unternehmen. Und ich war nicht mal so schlecht beim Spiel. Ob es am Üben mit Wii Sports lag?

Ohne Ehrlichkeit kein Vertrauen

23. Februar 2009 um 22:47 Uhr

Ehrlichkeit ist ein Punkt, der ich sehr wichtig finde in für eine Beziehung. Ohne Ehrlichkeit fehlt das Vertrauen. Dazu hab ich folgenden Artikel gefunden: Ehrlichkeit in der Beziehung (und weitere Beziehungstipps):

Wenn wir lügen, dann versuchen wir, bestimmte Tatsachen oder Vorhaben zu vertuschen. Notlügen oder kleinere Unehrlichkeiten sind nicht weiter schlimm und sogar völlig normal. Statistisch gesehen bringen wir es auf mehrere kleinere Lügen täglich. Plötzlich standen wir im Stau, nur weil wir zu spät losgefahren sind. Oder unser Auto hatte eine Panne, weil wir den Termin verschwitzt haben. Diese kleineren Flunkereien erleichtern uns das Leben dort, wo zuviel Ehrlichkeit nur weitere Fragen aufwerfen würde. Zudem werden wir mit Notlügen wahrscheinlich niemanden ernsthaft auf die Füße treten oder gar verletzen. So gut wie kein Mensch ist immer ehrlich und kann eine blütenreine Weste vorweisen. Problematisch wird das Ganze erst dann, wenn wir den Partner ernsthaft belügen.

Muss eine Beziehung ohne Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit auskommen, dann treten häufig enorme Beziehungsprobleme auf. Der Part, der ständig belogen wird, verliert mit der Zeit das Vertrauen in seinen Partner. Mit krankhafter Eifersucht und falschen Verdächtigungen schafft er sich dann seine eigene Wahrheit. Oft beruht diese auf Indizien und hat selten was mit der Wirklichkeit zu tun. Die daraus resultierenden Schwierigkeiten sind meist ernsthafter Natur und können eine Beziehung stark belasten. Begegnen Sie aus diesem Grund Ihrem Partner stets mit Ehrlichkeit. Er wird es Ihnen danken. Nicht nur, dass Sie mehr Vertrauen genießen, Sie werden auch weniger mit Eifersucht zu kämpfen haben. Denn sieht Ihr Partner keine Veranlassung Ihnen zu misstrauen, dann wird er Ihre Äußerungen weniger hinterfragen.

Mit Ehrlichkeit können Sie bereits am Anfang der Beziehung abschätzen, ob die Verbindung für die Ewigkeit bestimmt sein könnte oder nicht. Gerade zu Beginn sorgt permanente Ehrlichkeit für häufigen Zoff. Dafür wissen aber beide Seiten woran sie sind. Spätere Überraschungen werden durch diese frühzeitige Aufrichtigkeit weitestgehend vermieden. Wenn Sie sich so geben wie Sie sind und Ihren Partner mir Ehrlichkeit verschrecken, dann sollten Sie Ihre Partnerwahl noch einmal überdenken.

Wenn Sie einmal damit beginnen, Ihren Partner zu belügen, dann werden Sie sich mit Sicherheit weiter in Ungereimtheiten verstricken. Zweifellos kann Ihr Partner nicht alle Ihre Lügen aufdecken und ständig Ihre Äußerungen überprüfen. Dies ist allerdings auch nicht nötig. Es reicht schon, wenn er früher oder später eine Ihrer Lügen entlarvt. Je nach Schwere kann das Vertrauen schon bei einmaliger Unehrlichkeit zerstört werden. Und wenn Sie Pech haben, werden Sie es zukünftig immer sehr schwer haben, Ihren Partner von Ihrer Ehrlichkeit zu überzeugen. Hüten Sie sich daher vor Lügen, die Sie nicht mehr kontrollieren können. Die meisten glauben, Geheimnisse perfekt bewahren zu können. Doch sie vergessen dabei Ihre unbewusste Körpersprache. Diese richtig zu beherrschen, ist eine Kunst für sich. Nur die wenigsten sind geborene Lügner und können andere fortlaufend blenden.

So verletzend Lügen sein können, so gut ist die aufrichtige Ehrlichkeit für eine harmonische Partnerschaft. Auch wenn die Meinung vorherrscht, dass Lügner mehr im Leben erreichen, auf Ehrlichkeit in einer Beziehung zu verzichten, macht sich langfristig definitiv nicht bezahlt.

Quelle: www.verfuehrung.info

Swiss Press Photo 2008

um 22:33 Uhr

Gesten war ich mit Flo2 zum ersten Mal im Landesmuseum in Zürich. Wir besuchten die Ausstellung Swiss Press Photo 2008. Hier wurden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres prämiert und ausgestellt. Darunter waren ein paar eindrückliche Bilder.

Schwule Delfine

19. Februar 2009 um 23:37 Uhr

Kürzlich wurde ich auf dieses Werbeplakat aufmerksam. Und einmal mehr bestätigt mir die Aussage “Drei Viertel der Delfine sind schwul”, dass es Homosexualität auch in der Tierwelt gibt. Einen interessanten Artikel zum Thema hab ich hier gefunden. Einen Auszug daraus:

“Gleichgeschlechtliche Liebe ist unter mehr als 1.500 Tierarten nachgewiesen. Die Wissenschaft hat das nur früher immer schamhaft verschwiegen”, sagt Petter Bøckman. [...] Dass Tiere Sex nur zu Zwecken der Fortpflanzung betrieben, sei kompletter Unsinn. “Wir wissen ja nicht, was sie denken. Aber es ist wohl eindeutig, dass all das hier viel mit Spaß zu tun hat.”

Chris Evans

15. Februar 2009 um 04:02 Uhr

Nach meinem heutigen Date war ich noch nicht so richtig müde (hatte heute Nachmittag etwas geschlafen) und so schaute ich mir Final Call an (wobei ich immer dachte, es würde sich um diesen Film handeln). In den Hauptrollen spielten nebst Kim Basinger u.a. Chris Evans. Der junge US-amerikanische Schauspieler sah wirklich sehr attraktiv aus. Werd mir demnächst noch Fantasic Four ansehen müssen, wo er auch mitspielt. Mehr über Chris Evans gibts hier, mehr Bilder von ihm hier.

Geschützt: Ein Rosenbad zum Valentinstag

um 01:03 Uhr

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Aufräumen lohnt sich

12. Februar 2009 um 21:28 Uhr

Im Grossen und Ganzen bin ich ein ordentlicher Mensch. Trotzdem bleibt an manchen Tagen vieles liegen und schlussendlich herrscht ein kleines Chaos in meiner Wohnung. Und dann fühl ich mich selbst nicht mehr wohl. Dazu kam, dass ich meine Rechnungen per 31. Januar noch nicht bezahlt hatte (dabei bin ich immer sehr pünktlich mit Einzahlen). Darum war heute höchste Zeit, versäumtes nachzuholen und etwas aufzuräumen. Und was find ich da zwischen all dem Papierkram? Eine 200-Franken-Note! Wie kam die denn da hin? – Hmm… aufräumen lohnt sich!
:-)

Nachtrag: Ich hab noch etliche Coop-Märkli für irgendwelche Pfannen oder Töpfe… Falls jemand die brauchen kann, bitte melden!

Geschützt: Freundeskreis pflegen

8. Februar 2009 um 23:09 Uhr

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Mein Daheim gefällt mir

4. Februar 2009 um 23:10 Uhr

Heute Morgen las ich auf dem Weg zur Arbeit, dass eine Wohnung im Dolder für eine Jahresmiete von 1 Million Franken zu haben ist. Da hab ich mal ausgerechnet, was meine Wohnung ungefähr im Jahr kostet und bin auf fast 20’000 Franken gekommen. Nicht gerade wenig.

Meine Mitarbeiterin hat mir heute erzählt, dass sie schon längere Zeit Ärger mit dem Wohnungsvermieter hat. Die Heizung war ausgefallen und Schimmel hatte sich an der Decke gebildet, um nur zwei Dinge zu nennen. Dafür bezahlt sie nur knapp 1000 Franken Miete pro Monat. Daraufhin hab ich mich heute Abend bei Homegate mal umgeschaut, ob ich mit einer günstigeren Wohnung auch etwas Miete sparen könnte. Doch was ich fand, waren alte Wohnungen mit Badzimmerplättli aus den 80ern und steinalten Küchen. Da bin ich mir schon anderes gewöhnt. So bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich eigentlich mit meiner jetzigen Wohnung sehr zufrieden bin: Neubauwohnung, ruhige Lage in Zürich. Was will man mehr? Und auch wenn ich gerne umziehe, so hab ich das in meinem Leben schon genug oft getan. Und für eine schöne gemütliche Wohnung bezahl ich auch gerne etwas mehr.

Kurioses Wochenende

1. Februar 2009 um 20:55 Uhr

Dieses Wochenende war schon etwas speziell.

Verhältnismässig früh bin ich am Samstagmorgen aufgestanden, da ich einiges zu erledigen hatte. Am späteren Nachmittag ging ich ins Geschäft, um mit meiner Arbeitskollegin ein paar Seiten fertig zu layouten, welche wir am Freitag nicht mehr geschafft hatten. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie am Wochenende arbeiten. Dies sollte auch eine Ausnahme bleiben.

Nach 3 Stunden Arbeit machte ich mich auf den Weg zum Hauptbahnhof, um mich mit einem jungen Mann zu treffen, den ich mal kurz im Europa-Park kennengelernt hatte. Wir wollten einen gemütlichen DVD-Abend machen (mehr lag nach dieser strengen Arbeitswoche nicht drin). Doch leider empfand ich diesen Abend schlussendlich alles andere als gemütlich. Er wollte nicht mehr heim, also schlief er bei mir. Doch er konnte die Finger nicht von mir lassen und wurde sehr aufdringlich. Und obwohl ich ihm sagte, dass ich das nicht will, ging er nicht gross darauf ein. Das hat mich mega gestört. Und ehrlich gesagt war ich froh, als er heute nach dem Frühstück wieder ging. – Finds einfach schade, dass die Typen schlussendlich immer nur das eine wollen. Aber aus diesem und dem letzten Date lerne ich, dass ich die Boys nur noch bei einem Drink in der Stadt kennenlernen will und nicht gleich zu Hause.

Heute Nachmittag war ich an der Fespo mit Roland… Und Roland hatte einen ehemaligen Arbeitskollegen und seinen neuen Freund dabei (der wirklich noch süss aussieht). Natürlich war der Hauptgrund des Besuches der Ferienmesse einmal mehr der Europa-Park, der mit einem Stand vertreten war. Am Abend kamen die beiden Turteltäubchen dann noch zu mir zum Spaghetti essen. Eine komische Konstellation: Exfreund besucht mit neuem Freund den Exfreund. Trotzdem wars noch ganz nett.

Auch ja: der Typ auf dem Bild oben kenn ich nicht. Hab ihn im Zug heimlich fotografiert. Fand den so herzig… :-)