30. Juli 2010 um 02:23 Uhr

Seit 00:01 Uhr bietet Orange als erster Schweizer Mobileanbieter das iPhone 4 online an, jedoch mit Ausnahmen: Das iPhone ist nur in Schwarz, 16 GB verfügbar und bestehende Kunden landen auf einer überlasteten Seite.
Als Neukunde sollte es kein Problem sein, das iPhone 4 Schwarz 16 GB online bestellen zu können. Bei einem Test hab ich es bis zur “Kasse” geschafft. Bestehende Kunden – wie ich – müssen sich aber über “Mein Konto” einloggen, um von einem speziellen Online-Rabatt profitieren zu können:
[...] Wir bieten Ihnen aber ausserdem noch Ersparnisse im Wert von bis zu CHF 400.–: Sie können bis zu CHF 200.– sparen, indem Sie Ihre Bestellung online aufgeben, sowie CHF 240.–/120.–, wenn Sie sich für ein 24-/12-monatiges Abo bis zum 21. August 2010 anmelden.
Leider kommt man höchstens bis zum Login. Danach erscheint diese Meldung:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde
Aufgrund des grossen Zugriffs auf diese Seite ist unser System momentan überlastet. Wir möchten Sie bitten dadurch entstandene Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und es später nochmals zu versuchen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Orange Team
Die Orange-Hotline ist derweil ebenfalls überlastet. Nach einer Wartezeit von 30 Minuten hab ich aufgegeben. Ladys First heisst ab 6.00 Uhr. Dann dürfen Frauen in einem der Orange Center im Globus ihr iPhone 4 zum Frühstück ergattern. Gemäss Insdier-Informationen sind aber z.B. beim Globus Zürich nur wenige iPhones verfügbar. Hardcore-Apple-Fans stehen bereits seit gestern Abend vor den Apple Stores. Dort gibts das neuste Kulthandy ab 7 Uhr zu kaufen.
Geduld ist auf jeden Fall überall angesagt. Mit Lieferengpässen ist auch hier in der Schweiz zu rechnen.
Update: Mittlerweile ist auch das 32 GB verfügbar. Ab 3.00 Uhr hat die Online-Bestellung für bestehende Kunden funktioniert.
20. Juli 2010 um 00:36 Uhr
14. Juli 2010 um 12:19 Uhr
In den fast 7 Wochen als Arbeitsloser hatte ich 7 Vorstellungsgespräche. Wenn aus 100 Bewerbern 5 zu einem Gespräch eingeladen werden – und ich habe im Schnitt pro Woche ein Gespräch – tönt das doch sehr vielversprechend. Auch wenn es bisher aus unterschiedlichen Gründen nicht ganz gereicht hat, bin ich und vorallem mein Personalberater vom RAV sehr zuversichtlich, dass ich bald einen neuen Job habe.
Während meiner Stellensuche hab ich die Erfahrung gemacht, dass es zwei Arten von Vorstellungsgesprächen gibt, bei denen oft zwei Vorgesetzte und der Stellensuchende anwesend sind:
Bei Vorstellungsgespräch A gibt es einen strukturierten Ablauf. Zuerst wird die Firma kurz vorgestellt, danach ein Fragekatalog durchgegangen und zum Schluss genauer auf die Tätigkeit der ausgeschriebenen Stelle eingegangen. Oft gibt es eine zweite Runde, in der man einen halben oder ganzen Tag in der Firma ist. Hier geht es darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen und abzuschätzen, ob man in diese Firma passen würde.
Bei Vorstellungsgespräch B wirkt alles viel lockerer. Man ist sofort mit allen per Du. Die Vorgesetzten erzählen von ihrer Firma, was sie alles machen, sogar von ihrem eigenen Werdegang. Man wird völlig zugetextet und bekommt soviele Informationen auf einmal. Selbst kommt man praktisch gar nicht zu Wort (man muss den Vorgesetzten fast ins Wort fallen, damit man von sich auch mal etwas erzählen kann).
Ehrlich gesagt gefällt mir Variante A besser. Auch wenn man total ausgequetscht wird und vieles über sich erzählen muss, weiss die Firma schlussendlich mehr über die Person, die sie einstellen möchten bzw. ob die Person den Anforderungen gerecht werden kann. Anfangs war es etwas schwierig für mich, von mir zu erzählen, aber nach ein paar Gesprächen wird es immer einfacher, denn die Fragen sind immer die gleichen wie z.B.:
Erzählen Sie mir was über sich.
Was sind Ihre Stärken?
Was sind Ihre Schwächen?
Warum möchten Sie diesen Job?
Wo möchten Sie in fünf Jahren stehen?
Erzählen Sie mir etwas über ihre größte Herausforderung.
Was hat Sie an diesem Unternehmen interessiert?
Worauf sind Sie besonders stolz?
.
100 mögliche Fragen hat jobblog.ch detailliert aufgeführt.
13. Juli 2010 um 02:22 Uhr
Mit 329 Beiträge, 214 Kommentare starte ich ins 3. Jahr von diesem Blog. Während den letzen Wochen hab ich den Sommer genossen (und daher auch etwas weniger gebloggt). Meinen 32. durfte ich im Kreise vieler Freunde feiern. Und mein Blogtitel bestätigt sich weiterhin: Die 30er sind die besten Jahre! Auf in ein weiteres spannendes Jahr!
10. Juli 2010 um 11:35 Uhr
5. Juli 2010 um 00:25 Uhr