Vom 11. bis 18. Mai war ich mit meinem Freund und vielen weiteren Freunden in Gran Canaria. Es war eine tolle Woche mit coolen Jungs, Sonne, Strand und Meer – und natürlich der Gaypride.
Letzten Sonntag besuchte ich mit Roland ein weiteres Mal den Europa-Park. Bereits zum 10. Mal hat der Park auch im Winter geöffnet. Während dieser Zeit ist alles etwas ruhiger und besinnlicher. Beim betreten des Parks wird man von einem schönen Weihnachtsmarkt mit vielen Verkaufsständen überrascht. Zudem glänzt der Park mit vielen Lichtern, die bei Einbruch der Dunkelheit erst richtig zur Geltung kommen. Zwar befinden sich viele Achterbahnen im Winterschlaf (Silver Star, blue fire und alle Wasserbahnen fahren nicht), dafür bietet der Park einige tolle Shows (wie Iceshow oder Weihnachtsmusical) und einer Winterwunderwelt (Spiel und Spass für Gross und Klein in einem grossen Zelt). Nebst einem weiteren Zelt, in dem Zirkusluft geschnuppert werden kann, ist das diesjährige Highlight Deutschlands grösstes Riesenrad Bellevue im Isländischen Themenland. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht über ganzen Park, der bei Dunkelheit so richtig schön im Lichterglanz erstrahlt. Nicht zu vergessen ist das Lichterspektakel auf dem See mit der Euromaus abends um 18 Uhr sowie die anschliessende Lichterparade.
Wer diesen Winterzauber selbst erleben will, kann den Europa-Park noch vom 26. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 besuchen. Danach schliessen die Tore für 3 Monate (Saisonstart 2011 ist am 9. April).
Heute war ein trauriger Tag, denn ich musste von meiner noch einzigen Rennmaus Gwunderli Abschied nehmen. Es war erkrankt und musste vom Tierarzt eingeschläfert werden. Im Blog der Rennmausfreunde schrieb ich:
Mit 4 Jahren, 2 Monaten und 5 Tagen war Gwunderli nebst seinen zwei Geschwistern am längsten bei mir und erreichte – für eine Rennmaus – ein stolzes Alter. Im vergangenen Jahr kümmerte ich mich sehr um die kleine Maus, indem ich sie regelmässig aus dem Terrarium nahm. Sein letztes Brüderchen war schon vor über einem Jahr gestorben. In den letzten Monaten war Gwunderli nochmals sehr aktiv, indem es viele Gänge und Höhlen buddelte, bevor es nun erkrankte.
Die drei Rennmäuse Gwunderli, Stupsi und Flecki werden mir – auch dank den vielen Berichten, Bildern und Videos in diesem Blog – in guter Erinnerung bleiben.
In der letzten Oktoberwoche war ich wie das Jahr zuvor in Gran Canaria. Ich ging eigentlich mit den gleichen Erwartungen wie im Vorjahr auf die Insel: einfach nur relaxen, Sonne tanken, neue Leute kennenlernen. Mehr oder weniger ist dies auch eingetroffen. Nur bildete sich diesmal ein Grüppchen toller Jungs aus Deutschland und der Schweiz, mit denen ich die meiste Zeit zusammen war. Dieser Kern wurde unzertrennlich. Wir verstanden uns dermassen gut, dass wir tagsüber am Strand und Abends im Yumbo-Center immer zusammen unterwegs waren. So war es umso trauriger, als diese Ferien zu Ende gingen und wir uns wieder trennen mussten. Ich muss sagen, dass ich so einen innigen Zusammenhalt in einer Gruppe noch nie erlebt hatte.
An dieser Stelle Grüsse ich euch alle: Michael, Knut, Adrian, Arno, Ingo, Mädels on Tour (Gisela, Marianne, Chantal), Christoph, Ralf, die Sportglatzen (Andreas, Stefano), Urs, Markus, Harald und alle, die da waren…
Mit über 20 Freunden – einige gruselig geschminkt – hab ich am letzten Sonntag den Europa-Park besucht, der zur Zeit im Kürbisfieber steht:
über 150.000 Kürbisse, 2.000 Strohballen, 6.000 Maispflanzen, 5.000 Chrysanthemen und gespenstische Illuminationen sorgen für die richtige Halloweenstimmung
Richtig erschreckt haben wir uns im Gruselkeller “Tortuga – vergessene Piraten” mit Live-Akteuren unter dem Skandinavischen Themenbereich. Einige Impressionen von dem superschönen Gruseltag gibt es im folgenden Video (und auf den Bildern) zu sehen:
Einen richtigen goldenen Herbsttag hatten wir letzten Sonntag. Bei dem schönen Wetter musste man einfach raus. Und auch wenn ich zuvor noch bis spät in die Nacht ausging, entschied ich mich, mit Freunden eine kleine gemütliche Velotour zu machen. Von Zürich fuhren wir den Hügel rauf bis Urdorf und dann runter an die Limmat bis Kloster Fahr (den Ort kannte ich bisher nicht). Dort sassen wir gemütlich unter Bäumen, assen und tranken und hatten es lustig zusammen – wie es auch dieses Video zeigt. Der Limmat entlang fuhren wir dann zurück auf die Werdinsel, wo ich und Susann noch einen Sprung ins kühle Nass wagten.
Wenn man ganz in der Nähe vom Letzigrund-Stadion wohnt wie ich, bekommt man nebst den Fussball-Matches auch Open-Air-Konzerte mit. Und so konnten ich und mein Nachbar (+ Kollege von ihm) das U2-Konzert gestern Abend nicht entgehen lassen. Auf dem Dach von unserem Wohnblock hatten wir eine fantastische Aussicht aufs Stadion. Dies war uns aber zu wenig. Deshalb versammelten wir uns kurz darauf mit anderen Zuschauern – die kein Ticket hatten – vor dem Letzigrund. Und auch wenn wir nicht im Stadion selbst sein konnten, erlebten wir das Konzert Live mit. Dank grossen Sceens konnten wir U2 so nicht nur hören, sondern auch sehen. Natürlich war die Atmosphäre im Stadion mit der gigantischen Bühne noch bombastischer. Aber wir konnten uns nicht beklagen, zumal wir keine Tickets hatten.
Hinweis: Wer das Konzert verpasst hat, kann es heute Abend (12.09.2010) nochmals Live miterleben. Dann tritt U2 das zweite Mal im Letzigrund auf. Wer spontan dabeisein will, schaut sich das Konzert vor dem Stadion an (wie wir) oder kauft ein Ticket, welche auf der Strasse vor dem Stadion verkauft werden.
Obwohl es die Tiere gewohnt sind und teilweise schon seit Geburt in einem Zoo leben, denke ich bei jedem Zoobesuch:
Tiere haben es viel schöner in freier Wildbahn.
Trotzdem ist es schön, den Tieren zuzuschauen und immer wieder etwas neues zu entdecken. So bin ich kürzlich mit Freunden im Zoo Zürich gewesen. Das Higlight bleibt nach vie vor die Masoala-Regenwald-Halle. Wenn man sich hier etwas Zeit nimmt, entdeckt man die verschiedensten Tieren, die teilweise gut getarnt oder versteckt sind.